WOLFGANG SCHILD

RECHTSANWALT

Vergütung im Falle Vertretung

Vergütung im Falle einer Vertretung

 

Ich mache die Annahme eines Mandats regelmäßig davon abhängig, dass meine Tätigkeit nach ihrem Zeitaufwand vergütet wird (Vergütungsvereinbarung / Zeithonorar, § 3a Rechtsanwaltsvergütungsgesetz - RVG -).


Zugrunde gelegt wird grundsätzlich ein Stundensatz  von 240,00 EUR netto.


Die Tätigkeit wird minutengenau abgerechnet (mehr).


Mindestvergütung ist immer die gesetzliche Vergütung (§ 49b Abs. 1 Bundesrechtsanwaltsordnung - BRAO -).

Nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz - RVG - ist die voraussichtlich entstehende anwaltliche Vergütung auf Anforderung des Rechtsanwalts im Voraus zu zahlen (§ 9 RVG). Der Vorschussanspruch dient der Sicherung des Vergütungsanspruchs. Dem Rechtsanwalt steht bis zur Zahlung des angeforderten Vorschusses ein Zurückbehaltungsrecht (Leistungsverweigerungsrecht) zu (§ 273 Abs. 1 BGB - "Erst die Zahlung, dann die Leistung"). 

Von diesem Vorschussrecht mache ich Gebrauch, wobei ich in geeigneten Fällen - ohne Verzicht auf den Vorschussanspruch - die Möglichkeit einer Ratenzahlung anbiete.

Zur Klärung dieser und anderer Kostenfragen biete ich Ihnen soweit möglich bereits im  Vorgespräch ansonsten zu Beginn bzw. - etwa bei umfangreicheren Sachen -  während eines Mandats an, Aufwand und Kosten zu besprechen. In diesen Gesprächen kann ggfls. jeweils auch die Frage einer Ratenzahlung erörtert werden.

(Mehr zu "Anwaltskosten")

 

 

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